Zwischen Allah und Opium - Illegales Trainingscamp im befreiten Afghanistan

Kandahar (dpa) Ein Aufschrei geht im jungfräulichen Jahr 2004 durch die (professionelle) Croquetszene - offenbar versuchen einige schwarze Schafe des eleganten Rasensports aus der Herde auszubrechen, um illegal zu trainieren.

Es gibt eindeutige Hinweise darauf, daß die subversiven Elemente mindestens eins als "Legoland" getarntes Trainingscamp an afghanischen Stränden - offenbar unter Unkenntnis der dortigen Geographie - errichtet haben.

Bild: gefälschtes Logo.

Mit erheblicher finanzieller Unterstützung von ARD und ZDF wurde dort eine Sportstätte mit allen Schikanen im Stile alter "DDR"-Kaderschmieden errichtet. Hierzu der Kommentar von Dr. Suppe: "Eine riesengroße Sauerei. Seit die den Fußball wieder haben, geht dort der Größenwahn um. Das hier ist doch nur die Spitze des Eisbergs.".

Bild: ein Lageplan vom Camp (Sichtweise des Künstlers E., kann insbesondere bei Drogenmißbrauch von der Realität abweichen).

Es gibt Satellitenfotos des ungarischen Geheimdienstes, die das Einüben von unfairen Varianten der Hausfrauentechnik belegen. Hierbei sind sogar Damen zu erkennen, deren Anwesenheit aus bekannten Gründen im (professionellen) Croquetsport verpönt ist. Marc R. (Champion 2001): "Eine riesengroße Sauerei!".

Bild: Strandspiel mit unverschleierter Frauenbegleitung. Auch der Islam ist entsetzt.

Es gibt ebenfalls eindeutige Hinweise darauf, daß dort Wassertechniken geübt werden. Insbesondere dies ist mit Besorgnis von der Croquetwelt aufgenommen werden, da das nasse Element in modernen Turnierparcours eine immer größere Rolle spielt. Man denke nur daran wie Hansi R. 2001 einen sicheren Platzsieg durch einen Treibschlag in einen Teich/Kloake vergab.
Bilder: "Versenkt".

Leider gelang es trotz der geheimdienstlichen Aufklärung nicht, die Übeltäter zu identifizieren. Vielleicht sind sie unter den vom letzten Jahr enttäuschten jungen Wilden zu suchen. Dr. Suppe meint: "Die [Nachwuchsspieler] hatten ja schon vor dem Turnier 2003 den Vertrag der öffentlich-rechtlichen in der Tasche. Der Weißbier-Waldi hat da mal eben so 2-3 Millionen GEZ Vermögen lockergemacht. Und ich meine Euro! Die stehen jetzt natürlich unter riesigem Druck, den Sendeplatz zu füllen. Kein Wunder daß die Heißsporen [meint: Heißsporne, die Red.] da zu so radikalen Mitteln greifen. Die Zeiten des sauberen Kroggeds sind vorbei, das hab ich schon immer gesagt!"

Der Bayrische Rundfunk wollte hierzu nicht Stellung nehmen. Wir werden natürlich weiter in der Richtung recherchieren. (lu)